{"id":131,"date":"2020-12-13T21:22:25","date_gmt":"2020-12-13T21:22:25","guid":{"rendered":"http:\/\/5seenhonig.com\/?p=131"},"modified":"2022-08-08T07:14:05","modified_gmt":"2022-08-08T07:14:05","slug":"varroamilbe-und-kein-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/5seenhonig.com\/?p=131","title":{"rendered":"Varroamilbe und kein Ende ?"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Parasit Varroa destructor ist eine Belastung f\u00fcr alle Honigbienen weltweit, bis auf einige wenige Regionen, die das Eindringen verhindern konnten. In den 1970er Jahren wanderte &#8222;die Milbe&#8220; aus S\u00fcdostasien nach Europa ein &#8211; eine Folge von Bienenlieferungen, aber auch aus dem Transport f\u00fcr wissenschaftliche Zwecke.<\/p>\n<p>Dieser Parasit bef\u00e4llt in SO-Asien die dort heimische Biene <em>Apis cerana<\/em>, die jedoch eine Wirt \/ Parasit Gleichgewichtsbeziehung gefunden hat. Der Lebenszyklus der Milbe beginnt mit der Einwanderung einer Muttermilbe in die Brutzellen, kurz vor deren Verdeckelung. Das &#8222;Signal&#8220; daf\u00fcr gibt die Bienenlarve selbst ab &#8211; der Juvenilhormonspiegel steigt sprunghaft an. Die Ammenbienen erkennen daran, dass die Zelle verdeckelt werden muss und die Milben erkennen, dass sie in die Zelle einwandern m\u00fcssen, um sich zu vermehren. Nach der Verdeckelung der Brutzelle dauert es i.d.R. 12 Tage, bis die fertige Biene schl\u00fcpft. Der Milbe steht also diese Zeit zur ungest\u00f6rten Reproduktion zur Verf\u00fcgung!<\/p>\n<p>Bei der <em>Apis cerana<\/em> wird \u00fcberwiegend die Drohnenbrut von den Milben befallen, w\u00e4hrend die Arbeiterinnenbrut nahezu komplett verschont bleibt. Unsere Honigbiene <em>Apis mellifera<\/em> weist diesen Unterschied nicht auf, d.h., die Milbe bef\u00e4llt sowohl Drohnen- als auch Arbeiterinnenbrut, was durch die Menge des o.g. Juvenilhormon Signals getriggert wird. Es ist bei Drohnen- und Arbeiterinnenlarven unserer Honigbienen \u00e4hnlich stark, dagegen bei Apis cerana ist es bei der Drohnenbrut deutlich h\u00f6her als bei der Arbeiterinnenbrut. Das macht die Sache f\u00fcr die westliche Honigbiene so gef\u00e4hrlich; denn der wesentlich gr\u00f6\u00dfere Volksteil der Arbeiterinnen wird gesch\u00e4digt.<\/p>\n<p>In der verdeckelten Zelle ern\u00e4hrt sich die Muttermilbe vom Futtersaft, sp\u00e4ter von der Larve \/ Puppe. Die Milbe legt als erstes ein Ei, aus dem ein M\u00e4nnchen schl\u00fcpft (haploide Reduktion). Sp\u00e4ter legt sie weitere Eier, aus denen jew. Weibchen schl\u00fcpfen. Das M\u00e4nnchen begattet seine Schwestern und verstirbt sp\u00e4ter. Beim Schlupf der (geschw\u00e4chten) Biene entweichen auch die Milben aus der Zelle &#8211; die Muttermilbe schl\u00fcpft erneut in eine Zelle, die kurz vor der Verdeckelung steht, die 2 bis 3 begatteten Tochtermilben suchen sich eine Biene, an der sie sich festklammern und sich vom Eiwei\u00df-\/Fettk\u00f6rper der Bienen im Abdomen ern\u00e4hren. Dazu m\u00fcssen sie den Chitinpanzer der Bienen durchl\u00f6chern, um an die Nahrung zu kommen.<\/p>\n<p>Diese sog. phoretische Phase dauert ca. 7 &#8211; 9 Tage, dann sind die Tochtermilben geschlechtsreif und wandern ebenfalls in Brutzellen der Bienen ein. Die Vermehrung der Milben erfolgt Anfang des Jahres naturgem\u00e4\u00df recht langsam &#8211; die Bienen br\u00fcten den Milben sozusagen davon. Im Laufe des Sommers jedoch, kehrt sich die Dynamik um &#8211; die Bienen reduzieren das Brutgesch\u00e4ft ab Ende Juni, die Milben erh\u00f6hen die Reproduktionsrate durch immer mehr Muttermilben im Volk. Zudem \u00fcbertragen sie beim Parasitieren der Bienen Viren, welche zus\u00e4tzlich die Bienen sch\u00e4digen (z.B. Bienenparalysevirus oder Fl\u00fcgeldeformationsvirus).\u00a0<\/p>\n<p>Um diesen t\u00f6dlichen Kreislauf zu unterbrechen, muss der Imker sp\u00e4testens nach der letzten Honigernte im Sommer eingreifen und eine sog. Milbenbehandlung durchf\u00fchren. Dazu werden \u00fcberwiegend org. S\u00e4uren wie Ameisens\u00e4ure, Milchs\u00e4ure oder Oxals\u00e4ure verwendet. Es gibt auch synthetische chemische Mittel, die sich aber aufgrund ihres lipophilen Charakters (fett\u00e4hnliche Eigenschaften) im Bienenwachs anreichern, was man vermeiden m\u00f6chte. Die o.g. S\u00e4uren tun das nicht, da sie hydrophil (wasser\u00e4hnlich) sind. Sie werden \u00fcber geeignete Behandlungsmethoden in die V\u00f6lker wohldosiert eingebracht, so dass die Milben m\u00f6glichst stark gesch\u00e4digt werden, die Bienen jedoch m\u00f6glichst wenig davon abbekommen. Das ist eine Gratwanderung, die nicht immer gelingt! Voraussetzung f\u00fcr eine erfolgreiche Behandlung gegen die Varroamilbe in Bienenv\u00f6lkern ist deren Brutfreiheit, um alle Milben zu erreichen.\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr die Behandlung mit den o.g. organischen S\u00e4uren gibt es im Prinzip zwei Optionen:<\/p>\n<ul>\n<li>direkter Kontakt der S\u00e4ure mit den Bienen und Milben (Bespr\u00fchen, Betr\u00e4ufeln)<\/li>\n<li>Verdampfung der S\u00e4uren und Kontakt der Bienen und Milben \u00fcber die Gasphase<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das erstgenannte Behandlungsprinzip wirkt sehr gut, ist aber im Falle der Spr\u00fchbehandlung sehr aufw\u00e4ndig; denn man muss jede bienenbesetzte Wabe ziehen und diese beidseitig (!) bespr\u00fchen. Je nach Witterung und Temperatur kann das sowohl f\u00fcr die Bienen als auch f\u00fcr den Imker sehr unangenehm sein (Winterbehandlung). F\u00fcr die Spr\u00fchbehandlung wird vorzugsweise Oxals\u00e4urel\u00f6sung empfohlen. Milchs\u00e4ure hat eine weniger gute Wirkung, da sie eine bedeutend geringere S\u00e4urewirkung hat als die Oxals\u00e4ure. Somit muss Milchs\u00e4ure mehrfach angewendet werden, um eine ausreichende Wirkung zu erzielen. Eine gute Wirkung hat die Spr\u00fchbehandlung mit sog. Kunstschw\u00e4rmen, d.s. Bienen in schwarm\u00e4hnlicher Traube, ohne Waben. Man erstellt solche Kunstschw\u00e4rme z.B. f\u00fcr die Ablegerbildung und zum Einweiseln von K\u00f6niginnen. Das ist dann auch der richtige Moment zur Varroabehandlung (im Sommer).<\/p>\n<p>Tr\u00e4ufelbehandlung funktioniert dort, wo die Bienen sehr eng beisammen sitzen, z.B. in der Wintertraube. Hier kommt auschlie\u00dflich Oxals\u00e4urel\u00f6sung zum Einsatz. Vielfach enth\u00e4lt diese zur besseren Haftung Saccharose (Rohrzucker), was zur oralen Aufnahme durch die Bienen f\u00fchrt (die L\u00f6sung ist ja s\u00fc\u00df!) und damit ggf. zu Ver\u00e4tzungen des Gastrointestinaltrakts der Winterbienen. Zur Vermeidung dessen, verzichtet man auf den Zuckezusatz, nimmt die schlechtere Haftung in Kauf und behandelt nur in der sog. Wintertraube. Im Dezember sitzen die Bienen vorzugsweise in einer kugel\u00e4hnlichen Struktur zwischen den Waben, um sich zu w\u00e4rmen. Zudem haben sie keine Brut mehr. Das ist eine wichtige Voraussetzung daf\u00fcr, dass eine Varroabehandlung erfolgreich sein soll &#8211; ob Sommer oder Winter! Denn eine kontaktbedingte Verteilung &#8211; ob gespr\u00fcht, getr\u00e4ufelt oder verdampft &#8211; setzt immer voraus, dass keine verdeckelte Brut vorhanden ist und die Milben nur auf den Bienen sitzen.\u00a0<\/p>\n<p>Diese Voraussetzung gilt auch f\u00fcr die zweite Behandlungsoption &#8211; das Verdunsten, Verdampfen, Sublimieren. Dazu eigenen sich Ameisens\u00e4ure und Oxals\u00e4ure.\u00a0 Ameisens\u00e4ure wird als 60 %ige L\u00f6sung in spezifischen Verdunstern eingesetzt, im einfachsten Fall auf ein Schwammtuch aufgetr\u00e4ufelt. Durch die Stockw\u00e4rme verdunstet die Ameisens\u00e4ure und die Stockluft ist quasi mit dem Ameisens\u00e4uredampf ges\u00e4ttigt. Es wird zwar behauptet, dass durch die Atem\u00f6ffnungen der Zelldeckel Ameisens\u00e4uredampf auch die Brut erreicht, jedoch muss man zweifeln, dass dort im Futtersaft, welcher viel Eiwei\u00df enth\u00e4lt, welches die S\u00e4urewirkung abmildert, die geringe Ameisens\u00e4urekonzentration ihre Wirkung auf vorhandene Milben aus\u00fcben kann. Besser ist auf jeden Fall eine Behandlung bei Brutfreiheit. Dies ist mit Ameisens\u00e4ure nur im Sommer m\u00f6glich, da bestimmte Voraussetzungen f\u00fcr eine erfolgreiche Behandlung gegeben sein m\u00fcssen:<\/p>\n<ul>\n<li>Au\u00dfentemperatur 18 &#8211; 28 \u00b0C<\/li>\n<li>rel. Luftfeuchte m\u00f6glichst niedrig (&lt; 60 %)<\/li>\n<li>Abdeckung eines gesamten Verdeckelungszyklus bei Anwesenheit von Brut (12 Tage bis zum Schlupf der Arbeiterinnenbiene)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ameisens\u00e4ured\u00e4mpfe sind \u00e4tzend auch f\u00fcr die Atem\u00f6ffnungen (Tracheen) der Bienen. Diese sind zwar durch ein Haarkleid gesch\u00fctzt, jedoch dringt gasf\u00f6rmiger Ameisens\u00e4uredampf durch und kann die Tracheen verletzen. Sehr junge und geschw\u00e4chte alte Bienen werden dadurch gesch\u00e4digt (Totenfall vor dem Flugloch). Darum hat man Langzeitverdampfer entwickelt, die &#8211; gesteuert \u00fcber einen sog. Docht mit definierter Gr\u00f6\u00dfe &#8211; die Ameisens\u00e4ured\u00e4mpfe lange, aber in geringerer Dosierung abgeben. Bei dieser Behandlungsweise r\u00e4umen die Bienen oftmals die offene Brut aus und die K\u00f6nigin stellt das Legen ein. Somit erreicht man eine brutfreie Phase von z.B. 1 bis 2 Wochen.\u00a0<\/p>\n<p>Nachteile der Ameisens\u00e4urebehandlung sind im Wesentlichen<\/p>\n<ul>\n<li>Abh\u00e4ngigkeit von \u00e4u\u00dferen Bedingungen (Au\u00dfentemperatur und Wasserdampfpartialdruck*, d.h. der relativen Luftfeuchte), die sich im Sommer schnell \u00e4ndern k\u00f6nnen (Unwetter, Regenphasen, k\u00fchle und nasse Tage)<\/li>\n<li>daraus folgen Fehldosierungen, die man nicht absehen und \u00fcberpr\u00fcfen kann<\/li>\n<li>Sch\u00e4digung von Jung- und Altbienen, manchmal der K\u00f6niginnen<\/li>\n<li>Beeintr\u00e4chtigung der Brutzyklen (Ausr\u00e4umen und Legestop der K\u00f6nigin)<\/li>\n<li>Umgang mit \u00e4tzender Fl\u00fcssigkeit &#8211; Schutzma\u00dfnahmen, Einatmen der Ameisens\u00e4ured\u00e4mpfe ist generell sch\u00e4dlich<\/li>\n<\/ul>\n<p>* Der Partialdruck, also Teildruck eines fl\u00fcchtigen Stoffes h\u00e4ngt von der Temperatur, vom \u00e4u\u00dferen Luftdruck und von weiteren fl\u00fcchtigen Stoffen ab. Ist bspw. die Luft mit Wasserdampf ges\u00e4ttigt, verdampft kaum oder gar kein anderer Stoff mehr, weil die Aufnahmekapazit\u00e4t der Luft vollst\u00e4ndig durch Wasser beansprucht wird. Dieser Umstand f\u00fchrt zur gr\u00f6\u00dften Unw\u00e4gbarkeit bei der Ameisens\u00e4ureverdampfung. Man versucht dies zu umgehen, in dem man entweder schnell verdampft (24 Stunden, mit den o.g. Sch\u00e4den an Bienen) oder eine Langzeitbehandlung \u00fcber 1 bis 2 Wochen macht. In dem Zeitraum werden Schwankungen weitgehend ausgeglichen.<\/p>\n<p>Eine andere Methode, die Oxals\u00e4uresublimation, die in Deutschland zurzeit noch nicht zugelassen ist, f\u00fchrt zu eindeutigeren positiven Ergebnissen. In den umliegenden L\u00e4ndern ist die Applikationsmethode zugelassen und wird dort von der Imkerschaft breit und erfolgreich angewendet. Die Vorteile liegen auf der Hand:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0exakte Dosierung ist m\u00f6glich<\/li>\n<li>diese Methode kann unabh\u00e4ngig von den \u00e4u\u00dferen Bedingungen erfolgreich angewendet werden\u00a0<\/li>\n<li>bedeutend schonender f\u00fcr die Bienen (keine Tracheenverletzung, weil das Haarkleid diese \u00d6ffnungen gegen\u00fcber Staub sch\u00fctzt)<\/li>\n<li>Keine Beeintr\u00e4chtigung des Brutgeschehens, keine K\u00f6nginnenverluste<\/li>\n<li>st\u00e4rkere Wirksamkeit infolge h\u00f6herer S\u00e4urewirkung (pK-Wert) und -konzentration vor Ort<\/li>\n<li>Schnelle, einfache Applikation m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die wichtige Voraussetzung &#8211; Brutfreiheit ist im Winter \u00fcblicherweise um den Termin der Wintersonnenwende gegeben. Im Sommer dagegen, muss man Brutfreiheit k\u00fcnstlich herbeif\u00fchren &#8211; durch sog. totale Brutentnahme. Diese Ma\u00dfnahme hat zwei Effekte:<\/p>\n<ol>\n<li>Alle Milben in der verdeckelten Brut werden mit der Brutentnahme aus den V\u00f6lkern entfernt<\/li>\n<li>Die Altwaben werden durch neue Mittelw\u00e4nde oder Naturbau ersetzt. Die Bienen bauen sich ein komplett neues Brutnest auf, was sich g\u00fcnstig auf die Hygiene auswirkt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die V\u00f6lker bauen unter F\u00fctterung oder noch vorhandenen guten Trachtbedingungen innerhalb von ca. 2 Wochen ein komplett neues Brutnest auf. Restliche Milben, die z.B. in der phoretischen Phase auf den Bienen sitzen, werden mit einer einmaligen Sto\u00dfbehandlung mittels Oxals\u00e4ure spr\u00fchen oder Ameisens\u00e4ure Schnellbehandlung (Schwammtuch Applikation) abget\u00f6tet, so dass quasi ein &#8222;Reset&#8220; erfolgt und die V\u00f6lker nahezu milbenfrei in den Sp\u00e4tsommer gehen. Wenn eine derartige Behandlung effizient erfolgt, hat man im Winter relativ wenige Milben in den V\u00f6kern, was von gro\u00dfem Vorteil ist und zu regelm\u00e4\u00dfigen guten \u00dcberwinterungserfolgen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Eine andere M\u00f6glichkeit ist die sog. Brutpause im Sommer. Um dies zu erreichen, werden die K\u00f6niginnen in den V\u00f6lkern gesucht und in einem K\u00e4fig separiert. Dieser kann klein sein und in einer Wabe positioniert oder ein Abteil in der Brutzarge sein, das man per Absperrgitter erzeugt oder eine sog. Bannwabentasche. Die K\u00f6nigin muss Gelegenheit haben, auch weiterhin ihre Eier abzulegen, sonst kann sie Schaden nehmen. Bei mir wird in das Absperrabteil eine Gro\u00dfwabe eingesetzt, auf der sie bis zu 8.500 Zellen bestiften kann. Nach 11 Tagen wird die Wabe gewechselt, so dass erneut freie Zellen verf\u00fcgbar sind. Man erreicht damit, dass einerseits die Brut au\u00dferhalb des K\u00e4figs ausl\u00e4uft und keine mehr nachkommt und zus\u00e4tzlich die aufsitzenden (phoretischen) Milben nur in die gek\u00e4figte Wabe mit K\u00f6nigin und offener Brut absteigen kann. Damit wird diese Wabe zur Fangwabe, in die sich die Milben bewegen; denn es gibt ja keine andere offene Brut im Brutraum.<\/p>\n<p>Das Verfahren befindet sich derzeit im Test. Sollte es funktionieren, k\u00f6nnte man ggf. auf Behandlungen mit org. S\u00e4uren verzichten, dies in Verbindung mit besonderer Genetik der Bienen, die Milben erkennen und diese Brut entfernen k\u00f6nnen. Diese beiden Voraussetzungen m\u00fcssen gegeben sein, damit die V\u00f6lker in einer Ko-existenz mit der Varroamilbe existieren k\u00f6nnen. Ich werde weiter dazu berichten.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Parasit Varroa destructor ist eine Belastung f\u00fcr alle Honigbienen weltweit, bis auf einige wenige Regionen, die das Eindringen verhindern konnten. In den 1970er Jahren wanderte &#8222;die Milbe&#8220; aus S\u00fcdostasien nach Europa ein &#8211; eine Folge von Bienenlieferungen, aber auch aus dem Transport f\u00fcr wissenschaftliche Zwecke. 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