{"id":214,"date":"2022-05-02T20:27:28","date_gmt":"2022-05-02T20:27:28","guid":{"rendered":"http:\/\/5seenhonig.com\/?p=214"},"modified":"2022-05-02T20:27:29","modified_gmt":"2022-05-02T20:27:29","slug":"auswintern-fruehjahrsentwicklung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/5seenhonig.com\/?p=214","title":{"rendered":"Auswintern, Fr\u00fchjahrsentwicklung"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Sp\u00e4twinter ist f\u00fcr die Bienen eine besondere Herausforderung:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Vorr\u00e4te aus dem vorigen Sp\u00e4tsommer sind, sofern der Imker gut eingef\u00fcttert hat, noch ausreichend. Bei den st\u00e4rkeren V\u00f6lkern kann es aber sein, dass \u00fcber\u00a0 den Winter die Aktivit\u00e4t in den Bienenst\u00f6cken schon fr\u00fchzeitig wieder st\u00e4rker eingesetzt hat und die Bienen viel mehr Futter verbraucht haben, als es \u00fcblich ist. Dann ist h\u00f6chste Aufmerksamkeit geboten und nat\u00fcrlich sind Ma\u00dfnahmen angesagt, d.h., eine F\u00fctterung im sp\u00e4ten Winter (Februar, M\u00e4rz) muss vorgenommen werden. Dazu wird Futterteig &#8211; eine teigartige Masse aus Zucker und wenig Wasser &#8211; wie ein Kuchenteig auf die oberen Rahmentr\u00e4ger \u00fcber den Bienensitz aufgelegt. Die von den Bienen erzeugte W\u00e4rme und Feuchtigkeit erw\u00e4rmt dann den Teig und feuchtet diesen an, so dass die Bienen das Futter aufnehmen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Auch wenn genug Futter in den Waben vorhanden ist, bleibt diese Periode f\u00fcr ein Bienenvolk sehr herausfordernd. Die alten Bienen aus dem Sept. bis November des Vorjahres m\u00fcssen jetzt daf\u00fcr sorgen, dass neue Brut entsteht, die sie selbst ersetzen soll. Dazu muss die K\u00f6nigin mit eiwei\u00dfreicher Nahrung gef\u00fcttert werden, so dass sie in Eilage gehen kann. Das Eiwei\u00df stammt \u00fcblicherweise aus Pollen, den die Bienen aber im Februar \/ M\u00e4rz nur sp\u00e4rlich sammeln k\u00f6nnen. Schon ab 7 bis 8 \u00b0C fliegen sie aus und holen Wasser und Pollen, z.B. von der Haselnuss, von Christrosen und fr\u00fchbl\u00fchenden Krokussen, der Zaubernuss und den Kornelkirschen. Ist es jedoch zu kalt (&lt; 5 \u00b0C) k\u00f6nnen die Bienen nicht ausfliegen und m\u00fcssen vom &#8222;Eingemachten&#8220; leben. Dazu bedienen sie sich aus ihrem Fettk\u00f6rper, einem Speicherorgan im Hinterleib der Bienen (\u00e4hnlich der menschl. Leber), von wo sie Eiwei\u00df abzweigen k\u00f6nnen, um einerseits die K\u00f6nigin so zu f\u00fcttern, dass sie in Eilage geht und andererseits die neu schl\u00fcpfenden Larven ad\u00e4quat versorgen zu k\u00f6nnen. Jeder w\u00e4rmere Tag im M\u00e4rz wird f\u00fcr die Pollensammlung genutzt &#8211; das Eiwei\u00df ist ein knappes Gut in der Natur! Die alten Bienen sterben langsam ab &#8211; man sieht sie vor der jeweiligen Behausung liegen &#8211; und werden von den V\u00f6geln gefressen. So schrumpft einerseits ein gut \u00fcberwintertes Bienenvolk bspw. von 8.000 bis 10.000 Individuen auf weniger als 5.000 Altbienen im M\u00e4rz \/ April. Dagegen entstehen bei gesunden V\u00f6lkern neue Bienen aus dem noch kleinen Brutnest, die diesen R\u00fcckgang kompensieren m\u00fcssen. Wenn alles gut l\u00e4uft und das Wetter mitspielt, k\u00f6nnen die V\u00f6lker im M\u00e4rz \/ April schon richtige Pollenvorr\u00e4te in den Randwaben anlegen, die sie dann in Schlechtwetterperioden verbrauchen. Die Vorratshaltung &#8211; nicht nur von Honig, sondern gerade von Eiwei\u00df-haltigem Pollen &#8211; ist das A &amp; O der Bienenv\u00f6lker.<\/li>\n<\/ol>\n<p><\/p>\n<p>Meistern die Bienenv\u00f6lker diese Periode gut, k\u00f6nnen sie zur ersten Massentracht der Weidenbl\u00fcte im M\u00e4rz \/ April schon substanzielle Nektareintr\u00e4ge machen. Im Pl\u00f6ner Seengebiet bl\u00fchen zuerst die Kirschpflaumen &#8211; wei\u00df und duftend, werden sie oft auch als wilde Mirabellen bezeichnet. Diese und die Weidenbl\u00fcten liefern Pollen und bei Temperaturen bis 15 \u00b0C in der Sonne schon Nektar. Dieser Nektar ist d\u00fcnnfl\u00fcssig, schmeckt s\u00fc\u00df und wird von den Bienenv\u00f6lkern als sog. Aufbautracht genutzt, d.h., sie ben\u00f6tigen ihn als Futter f\u00fcr sich und die Brut. Das Brutnest, im Februar \/ M\u00e4rz noch auf einer Wabe, w\u00e4chst jetzt zunehmend, weil die K\u00f6nigin immer mehr Eier legen kann. Das alles h\u00e4ngt jedoch vom Wetter und damit von der jeweiligen Bl\u00fctenverf\u00fcgbarkeit ab. So bl\u00fchen teilweise in der Reihenfolge und \/ oder \u00fcberlappend hier Kirschpflaume, Weiden, Schlehen bzw. Schwarzdorn (M\u00e4rz &#8211; April), Feld- und Spitzahorn, Kirschen, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Birnen,\u00a0 \u00c4pfel und dann der Raps (April &#8211; Mai). Mit Massentrachten von Kirschen, Obst und Raps beginnt das Fr\u00fchjahr f\u00fcr die V\u00f6lker. Das Brutnest dehnt sich jetzt \u00fcber 4 bis 6 Waben aus, d.h. bei den von mir genutztem Format Dadant schl\u00fcpfen binnen den n\u00e4chsten 2 bis 3 Wochen 30 bis 40.000 neue Bienen. Mit dieser Dynamik ist die o.g. Herausforderung der absterbenden Altbienen mehr als kompensiert &#8211; die V\u00f6lker wachsen rasant. Das m\u00fcssen sie auch, um die kommenden Sammelm\u00f6glichkeiten auch gut zu nutzen: Raps- und Obstbl\u00fcte, Lorbeerkirschen, Wildstr\u00e4ucher wie Pfaffenh\u00fctchen, Wei\u00dfdorn und abschlie\u00dfend zur Fr\u00fchtracht Robinienbl\u00fcten.<\/p>\n<p>Die V\u00f6lker beginnen die j\u00e4hrliche Geschlechtsreife mit der Anlage von Drohnenbrut &#8211; hier meist Mitte April. Wenn die ersten Drohnenzellen sichtbar werden (besser schon etwas fr\u00fcher), wird der sog. Baurahmen eingesetzt. Dieses R\u00e4hmchen enth\u00e4lt nur einen kurzen Wachsstreifen am oberen Rand, den die Bienen dann willig mit gro\u00dfformatigen Zellen ausbauen. Die K\u00f6nigin &#8222;misst die Zellgr\u00f6\u00dfe&#8220; und legt unbefruchtete Eier in diese Zellen. Daraus entstehen dann Drohnen &#8211; die genetisch identischen S\u00f6hne der K\u00f6nigin (Klone). Damit tragen sie die Genetik der K\u00f6nigin zur Begattung von Jungk\u00f6niginnen weiter &#8211; ein wichtiger Faktor f\u00fcr die Zucht!\u00a0<\/p>\n<p>Ein gutes Volk &#8222;leistet sich&#8220; bis Ende April einen vollen Drohnenrahmen mit ca. 8.500 Brutzellen. Drohnen bed\u00fcrfen einer besonderen Pflege &#8211; sie sind gr\u00f6\u00dfer als Arbeiterinnen, m\u00fcssen l\u00e4nger gef\u00fcttert werden bevor deren Brutzellen verdeckelt werden und schl\u00fcpfen erst nach 23 Tagen ab Eilage. Hier investiert das Volk richtig viel Energie, um die eigene Genetik ins Rennen zu schicken.<\/p>\n<p>Mit vollst\u00e4ndiger Bebr\u00fctung des Bau- oder Drohnenrahmens ist das Volk fast geschlechtsreif bzw. &#8222;erwachsen geworden&#8220;. Komplettiert wird diese Entwicklung mit der Anlage von K\u00f6niginnenzellen &#8211; sog. Weiselzellen. Diese tropfenf\u00f6rmigen Gebilde am Rand des Brutnests zeigen an, dass jetzt Vermehrung angesagt ist &#8211; die Schwarmzeit. Ein gesundes Bienenvolk will schw\u00e4rmen, um sich zu teilen und zu vermehren. Dieser Prozess ist recht komplex und wird in einem separaten Beitrag behandelt. Z\u00fcchterisch ist in den letzten Jahrzehnten viel passiert und es gibt K\u00f6niginnenlinien, die zwar anzeigen, dass sie schw\u00e4rmen wollen, dies dann aber letztlich nicht tun. Das Problem &#8211; man wei\u00df es vorher nicht, ob sie oder ob sie nicht&#8230; &#8211; das macht die Sache in jedem Fr\u00fchjahr so spannend.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Mit dieser geschilderten Entwicklung der Bienenv\u00f6lker geht einher, dass sie quasi ab Mitte bis Ende April Nektar eintragen. Dem Umstand muss Rechnung getragen werden, in dem gut entwickelte V\u00f6lker den ersten Honigraum \u00fcber einem Absperrgitter erhalten. Das Absperrgitter dient dazu, die K\u00f6nigin vom Honigraum fernzuhalten, damit sie dort keine Eier legt und der Platz ausschlie\u00dflich f\u00fcr Nektar und Honig bereit steht. Die Dadant-Betriebsweise sieht vor, dass die Bienen im sog. Brutraum ausschlie\u00dflich Brut, Pollen und ein wenig Futter anlegen. Man kann anhand der Zellen pro Brutrahmen und der Eilagerate der K\u00f6nigin ausrechnen, wieviel Platz \/ Brutrahmen das Volk ben\u00f6tigt und diesen Platz mittels einer Begrenzung &#8211; dem sog. Schied &#8211; genau austarieren:<\/p>\n<p>Legt die K\u00f6nigin bspw. pro Tag 2.000 Eier mit einer Entwicklungszeit vom Ei zur fertigen Biene von 21 Tagen, dann ben\u00f6tigt sie 21 * 2.000 = 42.000 freie Zellen, in welche die Eiablage erfolgt. Bei einer legefreudigeren K\u00f6nigin, die z.B. 2.500 Eier t\u00e4glich absetzt, ben\u00f6tigt man 21 * 2.500 = 52.500 freie Zellen. Das Ganze ist nat\u00fcrlich ein dynamisches Geschehen, d.h., t\u00e4glich werden x Zellen durch Schlupf von Bienen frei, werden von den Ammenbienen geputzt und k\u00f6nnen erneut von der K\u00f6nigin bestiftet werden. Mit der verl\u00e4ngerten Entwicklungszeit der Drohnen von 23 statt 21 Tagen wird es etwas komplizierter, jedoch in guter N\u00e4herung reichen rd. 50.000 Zellen plus Drohnenrahmen v\u00f6llig aus. Mit ca. 8.500 Zellen pro Brutwabe kommt man dann auf ca. 6 Brutrahmen plus den Drohnenrahmen vor das Begrenzungsbrett, dem Schied. Hinter dem Schied ist noch immer Platz f\u00fcr weitere R\u00e4hmchen, jedoch bleibt dieser leer und die Bienen nutzen diesen nur als Aufenthaltsort f\u00fcr die Flugbienen des nachts.<\/p>\n<p>Diese Betrachtung ist keine theoretische Spielerei, sondern eine Basis f\u00fcr ein ausgewogenes Gleichgewicht im Brutnest, das eine gute K\u00f6nigin beherrschen kann: Es stehen immer freie Zellen f\u00fcr die Eiablage zur Verf\u00fcgung und k\u00f6nnen bestiftet werden. Fehlen diese, entsteht ein Ungleichgewicht, das Schw\u00e4rmen beg\u00fcnstigt.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte nun annehmen, dass man halt eine oder zwei Brutwaben mehr im Brutnest zur Verf\u00fcgung stellt und alles ist in bester Ordnung. Dem ist aber nur bedingt so: Haben die Bienen zuviele freie Zellen zur Vef\u00fcgung, welche die K\u00f6nigin nicht mit Eiern belegen kann, wird bei guter Tracht im Mai sofort Nektar und Pollen eingelagert. Dies f\u00fchrt dann dazu, dass die K\u00f6nigin immer weniger freie Zellen findet, weil die Bienen schon bevor sie ein Ei legen kann, diese freien Zellen mit Futter f\u00fcllen (es kommt ja gen\u00fcgend rein). Die o.g. Situation tritt dann genauso ein &#8211; zu wenig freie Zellen, es entsteht ein Ungleichgewicht und es kann zum Schw\u00e4rmen kommen &#8211; muss aber nicht.<\/p>\n<p>So halten bspw. viele Imker\/innen ihre Bienen in sog. Segeberger Beuten auf dem sog. Deutsch-Normalma\u00df. Diese Betriebsweise sieht vor, dass die V\u00f6lker auf 2 Zargen mit jeweils 11 Rahmen sitzen. Diese 22 Rahmen mit jeweils 5.600 Zellen bieten deutlich mehr Platz als eine K\u00f6nigin jemals belegen kann. Die restlichen Zellen sind dann mit Pollen und Nektar gef\u00fcllt. Ob es dann zur Einschn\u00fcrung des Brutnests durch einen \u00dcberschuss an Futter kommt, h\u00e4ngt von der jeweiligen Genetik der K\u00f6nigin ab &#8211; einige V\u00f6lker tragen des nachts den Nektar in den Honigraum, andere neigen zu vermehrtem Schw\u00e4rmen. In dieser statischen Betriebsweise l\u00e4sst sich eine Anpassung an die Leget\u00e4tigkeit der jeweiligen K\u00f6nigin eher schlecht realisieren. Dort m\u00fcssen die Bienen es selbst machen.<\/p>\n<p>Fazit &#8211; man ben\u00f6tigt f\u00fcr jede K\u00f6nigin eine exakt ausbalancierte Brutnestgr\u00f6\u00dfe, um deren Leget\u00e4tigkeit zu entsprechen. Hat man dieses Gleichgewicht erreicht, kommt es eher nicht zum Schw\u00e4rmen der V\u00f6lker. Die Dadant-Betriebsweise r\u00e4umt dem Imker so die M\u00f6glichkeit ein, den Brutraum anzupassen und zus\u00e4tzlich f\u00fcr Platz im Honigraum zu sorgen, indem weitere Zargen aufgesetzt werden. Damit hat man zwei &#8222;Stellschrauben&#8220; dem Schwarmgeschehen entgegen zu wirken.<\/p>\n<p>Oft wird kritisiert, dass eine solche Betriebsweise mit dem variablen Brutnest zum sog. Pressen der Brutnester f\u00fchre und die Bienen sich nicht entfalten k\u00f6nnten. In nat\u00fcrlich vorkommenden V\u00f6lkern varriiert ja auch keiner das Brutnest. Das ist korrekt, jedoch schw\u00e4rmen nat\u00fcrlich vorkommende Honigbienenv\u00f6lker viel h\u00e4ufiger als solche in einer gut angepassten Dadantbetriebsweise. Zudem macht die o.g. Rechnung deutlich, dass es ein jeweiliges Optimum gibt, welches die Dynamik und Entwicklung eines Volkes ber\u00fccksichtigt. So habe ich bspw. V\u00f6lker, die im Mai \/ Juni auf 5 Brutwaben plus Drohnenrahmen sitzen, andere auf 6 plus Drohnenrahmen und seltener solche mit 7 Brutwaben plus Drohnenrahmen. Letztere sind Ausnahmen!<\/p>\n<p>Das Brutnest wird nach der Einstellung des Gleichgewichts nicht mehr ver\u00e4ndert, d.h., bis zum Juli erfolgt keine Entnahme oder Zugabe von Brutrahmen. Das Resultat ist eine sehr geringe Schwarmrate &#8211; in vielen Jahren gar keine, in schwarmbeg\u00fcnstigenden Jahren 5 bis 10 % aller V\u00f6lker. Es geht dabei weniger um den Verlust an Sammelleistung durch die abgeschw\u00e4rmten Bienen, sondern um die Not, in welche Schw\u00e4rme durch fehlende Betreuung geraten k\u00f6nnen: Aufgrund der fehlenden imkerlichen Betreuung kommen solche Schw\u00e4rme noch als Volk \u00fcber einen Winter, wenn die Behausung stimmt. Danach entwickeln sich in diesen Einheiten jedoch so stark Varroamilben aufgrund der fehlenden Behandlung, dass die V\u00f6lker im Folgejahr eingehen. Das m\u00f6chte man seinen Bienen ersparen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sp\u00e4twinter ist f\u00fcr die Bienen eine besondere Herausforderung: Die Vorr\u00e4te aus dem vorigen Sp\u00e4tsommer sind, sofern der Imker gut eingef\u00fcttert hat, noch ausreichend. 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